Freie Schwimmer Wegberg 1993 e.V.
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Nebenverdienste beim J-Cup

 

Der J-Cup in Jülich war in diesem Jahr wieder ein Punkt im Terminkalender des FSW. Auf der Kurzbahn wurden für die jüngeren Jahrgänge 2010 und 2011 die Wettkämpfe um den J-Cup Junior angeboten. Für die älteren gab es zum einen die Sprintstrecken (J-Cup Sprint), die aber vom FSW nicht gemeldet wurden, und die 100er und 200er-Strecken, die im J-Cup Best gewertet wurden.

 

Sehr gut unterwegs war Christian Ahlborn (2010), der bei den vier Starts über 50m jeweils 2fach mit Gold und Silber dekoriert wurde. Außerdem schaffte er über 50m Freistil 3 Rudolph-Punkte, was ihn zur Teilnahme am Landesvielseitigkeitstest (LVT) des Schwimmverband NRW in Wuppertal berechtigt. In der Junior-Wertung wurde er mit 5 EUR ausgezeichnet, weil er zu den fünf Punktbesten in dieser Kategorie gehörte.

 

Sein Taschengeld besserte sein Jahrgangskollege Can Luis Avci ebenfalls auf. Platz 1, 2, 3 und 4 brachten auch ihn unter die besten fünf. Die gleiche Punktzahl errang Lina Zapke (2011), die eine vollständige Medaillensammlung und 5 Euro mit nach Hause nahm. Svea Kurland (2011) gewann über 50m Rücken und wurde 3. über 50m Freistil.

 

Das Junior-Team vervollständigten aus dem Jahrgang 2010 Lia Mevissen (Bronze über 50m Schmetterling; 2 Bestzeiten bei 4 Starts) und Sophia Lutterbach (3 Bestzeiten bei 4 Starts).

 

Der Junior bei den Älteren war Marko Duric (2009). 5 Starts standen für ihn auf dem Programm. Beide Bruststrecken gewann er, zudem noch die 200m Rücken. Eine weitere Medaille (Bronze 100m Rücken) und vier Bestzeiten konnte er verzeichnen.

 

Emmi Knein (2008) ging in Jülich mit Meldezeit 0:00 auf die Startblöcke und schwamm quasi allein ihre Wettkämpfe. Trotzdem standen fünf neue Bestzeiten zu Buche, mit denen sie jeweils Platz 1 erschwamm. In der J-Cup Best-Wertung reichte das zum 9. Platz und einer Geldprämie von 20 EUR.

 

Ebenfalls nur Bestzeiten (insgesamt sechs) schwamm Magnus Locher. Er gewann die Konkurrenz auf beiden Brust-Strecken. Zwei Bestzeiten knackte Yannick Peters. Mert Kazar war über 100m Freistil am Start etwas zu schnell und fiel aus der Wertung. Über 100m Rücken schwamm er auch eine Bestzeit.

 

Im Jahrgang 2006 reihte sich Niklas Pattscheck in die Riege ein, die nur Bestzeiten schwamm. Die fünf Starts brachten ihm 3 Gold- und 2 Silbermedaillen ein. Im gleichen Jahrgang stand Angelika Cremer als 3. über 200m Rücken auf dem Podest.

 

Zwei weitere Medaillenränge heimste Lena Köck (2004) über 200m Schmetterling (Silber) und 200m Freistil (Bronze) ein, hier schaffte sie eine neue persönliche Bestzeit.

 

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